Dreiland Security: Sicher ist sicher!

 

 

Innovative Technik

 

Die Alarmanlagen von safe4u funktionieren ohne zusätzliche Kabel und ohne Funk-Strahlung.

Ein einziges Gerät überwacht die kompletten Räumlichkeiten. Egal durch welches Fenster oder welche Tür eingebrochen wird - der Alarm wird zuverlässig ausgelöst.

Die kh-protect-Alarmanlagen müssen nicht fest eingebaut werden, es müssen keine Kabel gezogen werden und es müssen keine baulichen Veränderungen vorgenommen werden. Somit ist auch in Mietwohnungen die Absicherung mit einer safe4u Alarmanlage problemlos möglich.

Einfach aus dem Koffer nehmen, aufstellen, in die Steckdose stecken und schon ist die Anlage einsatzbereit. safe4u Alarmanlagen schützen jedes Haus und jede Wohnung sowie Gewerbeimmobilien effektiv und kostengünstig vor Einbrechern: Bis zu 800m² Wohn- oder Nutzfläche werden von einem einzigen Gerät überwacht, sogar über mehrere Etagen hinweg.

Bei einem Umzug kann die safe4u Alarmanlage mitgenommen werden. Einfach in Ihrem neuen Zuhause in die Steckdose stecken und schon sind Sie und Ihre Familie wieder gesichert !

Die Infraschall-Technologie zeichnet unsere safe4u Alarmanlage aus. Nicht hörbare Schallwellen sichern unser Zuhause. Es werden keine Funk-Signale benötigt, die die Gesundheit beeinträchtigen könnten oder die abgefangen, gestört oder manipuliert werden können. Mensch und Tier können sich frei in den Räumen bewegen.

Da die safe4u Alarmanlage keine Funksignale abgibt, gibt es keine Möglichkeit einer Manipulation sprich stören oder abschalten von aussen. Ein weiterer wichtiger Punkt : Ein integrierter Akku springt bei einem Stromausfall sofort ein und übernimmt die Aktivität der Anlage für ca. 24 Stunden, bis der Strom wieder fließt.

safe4u Alarmanlagen können auch nachts aktiviert werden, wenn Sie schlafen oder auch tagsüber, wenn Sie nicht zuhause sind, sich aber noch Haustiere in den Räumen befinden.

Infraschall Alarm

Was ist überhaupt dieser Infraschall?                                                                                                              Schallwellen umgeben uns Menschen immer und überall. Wir hören 24 Stunden lang jeden Tag Geräusche, Musik usw. Das menschliche Ohr kann in etwa Schallwellen im Frequenzbereich zwischen 30 Hz und 15 kHz wahrnehmen. Schallwellen im Bereich unter 16 Hz werden als Infraschall bezeichnet. Schallwellen im Bereich über 20 kHz bezeichnet man als Ultraschall. Utraschall-Untersuchungen kennt jeder vom Arzt und wird für die Bildgebung genutzt.

Wie sieht es allerdings mit Infraschall aus?

Menschen haben kein Sinnesorgan für Infraschall, dadurch kann Infraschall nicht ohne Messinstrumente wahrgenommen werden.

In der Natur entsteht Infraschall vor allem bei Erdbeben und tektonischen Verschiebungen und verbreitet sich als seismische Welle über riesige Entfernungen. Manche Tierarten benutzen Infraschall zur Kommunikation untereinander (z.B. Elefanten, Tiger, Giraffen und Wale).

Die Schallwellen, die bei Bewegungen unter der Erdoberfläche entstehen, können auch noch in tausenden Kilometern Entfernung vom Entstehungsort detektiert werden. Dies nutzt der Mensch beispielsweise um Erdbeben zu lokalisieren und im besten Fall noch vorwarnen zu können. Auch die Aktivität von Vulkanen wird so überwacht. 

Infraschall-Wellen können aber auch durch menschliches Handeln ausgelöst werden. Forscher haben herausgefunden, dass bei der Explosion von atomaren Waffen niederfrequente Wellen entstehen. Im Rahmen des Kernwaffenstoppabkommens wurden auf der ganzen Welt Messstationen errichtet, die rund um die Uhr mit empfindlichen Sensoren Infraschallwellen messen und aufzeichnen. Über den gesamten Globus verteilt gibt es 60 dieser Stationen.  

                                                                       

Dieses Netzwerk ermöglicht es, Kernwaffenexplosionen zu erkennen und zu lokalisieren. So wird sichergestellt, dass keine verbotenen Atomwaffen-Tests durchgeführt werden können. Das System ist in der Lage auch atomare Detonationen unter Wasser sowie in der Atmosphäre aufzuspüren.

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